Flexibilität und Netzanschlussregeln

Virtuelle Kraftwerke, Lastspitzenkappung, Demand Response, Batteriespeicher, Frequenzregelung und Netzanschlussregeln.

Netzanschlussregeln und Flexibilitätsmärkte bestimmen, was ein Standort messen muss, wie schnell und an wen die Daten gehen.

Beginnen Sie mit der Einführung in virtuelle Kraftwerke. Lesen Sie anschließend die Vorgaben für Ihr Land: G99 für Großbritannien oder § 14a EnWG für Deutschland.

Flexibilität

11 Anleitungen · etwa 111 Minuten

  1. Was ist ein virtuelles Kraftwerk? Virtuelles Kraftwerk: Batterien, Generatoren und flexible Lasten mehrerer Standorte bündeln, Messdaten für Netzdienste liefern und Verfügbarkeit berechnen. 10 Min.
  2. Lastspitzenbegrenzung und Lastverschiebung Lastspitzenbegrenzung und Lastverschiebung mit Prozesslast und Batterie: Messintervall, irische und britische Kapazitätsentgelte, Nachholeffekt und Messung. 9 Min.
  3. Elektrofahrzeuge als Netzressourcen: V1G, V2G, V2H und V2B V1G, V2G, V2H und V2B: Leistungsgrenzen, Standards, Netzanschluss und Standortmessung. Mit Beispiel zur verfügbaren Leistungsreserve. 8 Min.
  4. OCPP für Ladenetze mit Elektrofahrzeugen OCPP zwischen Ladepunkt und Managementsystem: Versionen 1.6, 2.0.1 und 2.1, Ladeprofile und Verhalten bei ausbleibenden Grenzwerten. 9 Min.
  5. IoT in der Laststeuerung: Signale, Steuerung und Nachweis Laststeuerung mit IoT: Anforderung empfangen, Verbrauch sicher anpassen und Leistung nachweisen; Mess- und Steuerungsanforderungen für jeden Schritt. 11 Min.
  6. Demand-Response-Baselines und Messung Demand Response messen: DFS P376 und selbst gemeldete Baselines, begrenzte Anpassung am Ereignistag, Genauigkeit und Nachweis der Lieferung. 10 Min.
  7. Dynamische Frequenzregelung erklärt Britische Dynamic Containment, Moderation und Regulation gegenüber statischer Frequenzreaktion: Was Batteriestandorte messen, steuern und nachweisen müssen. 11 Min.
  8. FCAS in Australien: Frequenzdienste und Messung Die zehn FCAS-Märkte im australischen NEM, MASS-Messregeln, Reglereinstellungen und Vorzeichen, mit Droop-Rechenbeispiel für Batterien und steuerbare Lasten. 13 Min.
  9. BESS-Steuerung: BMS, EMS und PCS erklärt BMS, PCS und EMS im Batteriespeicher: Verantwortungsgrenzen, benötigte Daten und Zusammenspiel von Batterie, Standortsteuerung und Flexibilitätsdiensten. 10 Min.
  10. BESS-Steuerung: Befehle und Anlagenreaktion prüfen Batteriebefehle von der Anforderung bis zur Messung prüfen: synchronisierte Uhren, ein 500-kW-Beispiel, Ablaufzeiten und Inbetriebnahmetests. 10 Min.
  11. Lokale Steuerung: Verriegelungen und Fehlermatrix Lokale Gateway-Steuerung planen: Befugnis, Verriegelungen, Verbindungsverlust, veraltete Daten, Zeitüberschreitungen, Neustarts und Tests. 10 Min.

Netzanschlussregeln

5 Anleitungen · etwa 64 Minuten

  1. Netzanschlussanforderungen nach UK G99 G99 Issue 2: Geltungsbereich, Typen A bis D, Netz- und Anlagenschutz, Speicherregeln, G100-Exportgrenzen und Anschlussnachweise. 13 Min.
  2. § 14a EnWG: steuerbare Verbrauchseinrichtungen und Netzentgelte § 14a EnWG: betroffene Wallboxen, Wärmepumpen und Speicher, Mindestleistung bei Netzbetreibersteuerung, drei Netzentgeltmodule und die Steuerbox. 12 Min.
  3. Niederländische Realtime Interface (RTI) für Erzeugung über 1 MW Niederländische RTI: Pflichten des Kundenendpunkts, Sollwerte, Verhalten bei Verbindungsverlust und die Grenze zu Anlagensteuerung und Standortüberwachung. 10 Min.
  4. Erneuerbare Energien und Netzstabilität Solar-, Wind- und Speicherwirkung auf Spannung, Frequenz und Netzstärke: Ereignisse aus Großbritannien, Irland, Australien, Rechenbeispiele, Messpunkte am Netz. 17 Min.
  5. Microgrid-Grundlagen: Komponenten, Betriebsarten und Steuerung Microgrid-Wechsel zwischen Insel- und Netzbetrieb: netzbildende Quellen, Batteriereserve, Lastabschaltung, Inselschutz, Synchronisierungsgrenzen und Messwerte. 12 Min.

Rechner

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