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MeterInsight bietet cloudbasiertes Energiemanagement und einen REST-Datenhub für Organisationen und Dienstleister, die Strom, Gas, Wärme und Wasser verwalten.
MeterInsight bietet Software für das Energiemanagement von Organisationen, die Verbrauchsdaten aus mehreren Quellen zusammenführen müssen. Die Plattformübersicht unterscheidet die visuelle Anwendung für das Energiemanagement vom Energie Datahub, der standardisierte Daten über eine REST-API bereitstellt. Dienstleister können daher die Anwendung für Kunden nutzen oder Daten für einen anderen Softwareprozess abrufen.
Die Benutzerdokumentation folgt einer praktischen Hierarchie von der Organisation über das Gebäude bis zum einzelnen Zähler. Summen für Strom, Gas, Wärme und Wasser nutzen dieselbe Struktur. So lassen sich Portfolios vergleichen, ohne jede Verbrauchsart als elektrische Messung zu behandeln. Das Unternehmen liefert Software und Datenanbindungen, keine eigene Produktreihe von Feldzählern.
Die Anwendung für Energiemanagement unterstützt Verbrauchsanalysen, Tagesprofile, Vergleiche der vertraglich vereinbarten Leistung und Kostenberechnungen. Nutzer können Monatssummen untersuchen und, sofern Messwerte vorliegen, bis zu Tages- und Intervallwerten navigieren. Diagramme lassen sich als Excel-, CSV- oder PNG-Dateien exportieren. Die Anwendung eignet sich damit für die laufende Überwachung und für Berichte außerhalb der Plattform.
Die White-Label-Option ergänzt Logo, Farben, URL und Benachrichtigungsidentität eines Partners. Der Markenauftritt umfasst automatische E-Mails, Berichte und Dashboards, nicht nur das Logo auf einer Anmeldeseite. So können Energieberater einen Dienst im eigenen Namen anbieten, während MeterInsight die zugrunde liegende Software betreibt und das gemeinsame Produkt weiterentwickelt.
Analyse nach Organisation, Gebäude und Zähler für Strom, Gas, Wärme und Wasser.1
Standardisierte Energiedaten über eine REST-API.1
Kundenportale, Berichte, Benachrichtigungen und URLs im Markenauftritt des Partners.6
Die Plattformseite von MeterInsight ordnet Integrationen nach Hauptzählern, Unterzählern, Wärme- und Wasserzählern, Solaranlagen, Gebäudesystemen, Energiemärkten und Wetterdaten. Die Startseite beschreibt Anbindungen an niederländische Messstellenbetreiber und den ODA-Status zum Abruf von Messwerten für Kleinkunden über EDSN. Die Hinweise von EDSN für Marktteilnehmer stellen klar: ODA dürfen diese Messwerte auf Anfrage des Endkunden abrufen; der ODA-Status allein gewährt keinen uneingeschränkten Zugang. Der Energie Datahub stellt gesammelte Daten über eine REST-API bereit. Das ist eine Softwareschnittstelle, kein Protokoll für Stromzähler.
Die Dokumentation zur Analyse erläutert auch Datenqualität und Auswertung. Fehlende Datenpunkte werden sichtbar gemacht, Heizgradtage lassen sich mit dem Gasverbrauch vergleichen und dynamische Preise stammen aus benannten Marktquellen. Die aktuelle Roadmap kennzeichnet den CSV-Import als abgeschlossen; andere Funktionen sind noch geplant oder in Arbeit.
Die Kundenbeispiele umfassen Energieberater, Immobilienorganisationen und Anbieter von Optimierungsdiensten. WonenBreburg, Syplon, Covolt und CFP stehen in der veröffentlichten Kundensammlung. Das passt zu einer Plattform, die Messwerte über mehrere Gebäude bündelt, während ein Vermittler gegenüber seinen Kunden der verantwortliche Energieexperte bleibt.
MeterInsight beschreibt sich als Softwareunternehmen, das nicht mit seinen Kunden durch eigene Beratung konkurriert. Der White-Label-Dienst unterstützt diese Positionierung: Berater können eine Berichtsumgebung unter ihrer eigenen Marke anbieten, ohne eine separate Plattform für Energiedaten zu entwickeln. Außerhalb der Niederlande sind die verfügbaren Anbindungen und Datenzugriffsrechte wichtiger als ein allgemeines Dashboard, denn der Zugriff auf niederländische Marktdaten ist ein spezifischer Teil des Angebots.
Die Unternehmensgeschichte von MeterInsight datiert den Beginn der Plattformentwicklung auf 2018 und nennt Norbert Huurnink als Gründer mit Verantwortung für die Produktentwicklung. Dieselbe Seite nennt eine Adresse in Utrecht und beschreibt ein Team aus Softwareentwicklung, Marketing, Finanzen und UX-Design. Microsoft Azure bildet die Cloudgrundlage des Dienstes.
Das Unternehmen meldete im März 2023 die Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 durch KIWA; die aktuelle Startseite nennt beide weiterhin. Diese Zertifizierungen betreffen Qualitätsmanagement und Informationssicherheit. Sie sind etwas anderes als die REST-API und die Datenanbindungen, mit denen das Produkt andere Systeme erreicht, und dürfen nicht als Zertifizierungen einzelner Feldgeräte dargestellt werden.
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Dieses Profil bedeutet keine Geschäftsbeziehung mit MeterInsight und kann Ungenauigkeiten enthalten.