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Prognosen und Steuerung für Portfolios flexibler Lasten
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Wattnow verbindet Zähler für einzelne Stromkreise, Erfassungsmodule und Cloudsoftware für Energieanalysen, betriebliche Maßnahmen und die Messung industrieller Einsparungen.
Wattnow entwickelt Messhardware und Software für das Energiemanagement in Industrie und Gewerbe. Die Hardwareübersicht beschreibt drei Ausgangspunkte: Daten aus einem vorhandenen verbundenen System übernehmen, einen bislang nicht vernetzten Zähler anbinden oder dort neu messen, wo noch keine brauchbaren Werte vorliegen. Diese Wege lassen sich an einem Standort kombinieren.
Die EMS-Software verfolgt Informationen vom Portfolio über Standorte und Systeme bis zu einzelnen Anlagen. Verbrauch wird zusammen mit Produktion, Betriebsmustern, Tarifen und Lastspitzen betrachtet. Das Produkt soll einem Energieteam helfen, betriebliche Änderungen zu erkennen und nachzuverfolgen. Es zeigt nicht bloß einen Standortgesamtwert an und ist kein allgemeiner Abrechnungszähler.
Zur Hardwarefamilie gehören Analysatoren für mehrere Abgänge und für Drehstrom, ein Modbus-TCP-Gateway, ein Modbus-RTU-Modul, ein PT100-Temperaturmodul und ein Modul für 4–20-mA-Prozesssignale. Sie lösen unterschiedliche Messaufgaben: Ein Verteiler mit mehreren Abgängen ist nicht dasselbe wie eine einzelne kritische Drehstromlast oder ein Drucktransmitter.
Die Softwareplattform bietet Dashboards, Vergleiche, Warnungen, Berichte und die Verfolgung von Maßnahmen. Das Algorithmenangebot ergänzt Prognosen, Anomalieerkennung und virtuelle Unterzählung. Detaillierte elektrische Spezifikationen gibt es auf Anfrage. Die öffentlich genannten Gerätekategorien ersetzen daher keine vollständigen Datenblätter für die Auswahl von Stromeingängen, Spannungsgrenzen oder messtechnischer Genauigkeit.
Messgerät für die Hutschiene als Messebene der Plattform.2
Portfolioanalyse, Tarife, Warnungen, Maßnahmen und Berichte.3
Parallele Messung mehrerer Abgänge eines Verteilers.2
Messung eines kritischen Drehstromabgangs, einer Maschine oder einer Einspeisung.2
Bindet serielle Modbus-Geräte an.2
PT100-Eingänge für Prozess- und Umgebungstemperatur.2
4–20-mA-Eingänge für Durchfluss, Druck und Füllstand.2
Die Beschreibung der Anbindung unterscheidet Ethernet mit Modbus TCP von seriellem Modbus RTU und stellt analoge Prozesssignale neben elektrische Messungen. Vorhandene Zähler und Gebäudesysteme können über dokumentierte Projektintegrationen Daten an die Plattform liefern. Diese Protokolle beschreiben Wege zur Datenerfassung. Sie sind keine Zertifizierungen und belegen nicht, dass ein beliebiges Gerät bereits zugeordnet wurde.
Die Sicherheitsseite beschreibt Hosting in der EU in der AWS-Region Paris, Verschlüsselung und programmatischen Zugriff, der auf ein Konto begrenzt ist. Integrationsdetails werden bei der technischen Einführung geteilt. Die Methode zur Prüfung von Einsparungen unterscheidet geschätzte Möglichkeiten, umgesetzte Maßnahmen und angepasste Messergebnisse. Sie bewahrt Referenzwert und Messgrenze hinter einer Einsparbehauptung. Das Unternehmen bezeichnet die Methode als an IPMVP angelehnt, behauptet aber ausdrücklich keine IPMVP-Zertifizierung.
Die Kundenunterlagen von Wattnow betreffen Fertigung, Pharmazie, Telekommunikation, Banken und Gewerbegebäude. Sie nennen Safran und veröffentlichen einen Fall mit mehr als 30 Industriestandorten in sechs Ländern. Dieselbe Seite enthält eine Aussage eines namentlich genannten Hutchinson-Vertreters zur Sichtbarkeit des Energieverbrauchs einzelner Anlagen sowie anonymisierte Beispiele aus Pharmazie und Bankwesen.
Der Ansatz für Installationen verbindet Standortaufnahme, Messplanung und stufenweise Einführung in größeren Portfolios. Je nach Anwendung zählt etwas anderes: Eine Fabrik kann Energie mit Produktion vergleichen, während ein Filialnetz Standorte finden muss, die außerhalb des Betriebsplans laufen. Veröffentlichte Einsparquoten beziehen sich auf einzelne Programme oder obere beobachtete Bereiche und sind kein Ergebnis, das jeder neue Kunde erreichen wird.
Die aktuelle Unternehmensgeschichte datiert die Gründung auf 2018. Sie nennt Wattnow Global B.V. in Amsterdam als Hauptsitz und Gesellschaften in Toulouse, Casablanca und Tunis. Ingenieur-, Forschungs- und Betriebsarbeit in Tunesien gehört zu dieser internationalen Struktur. Sie ist kein Beleg dafür, dass sich der heutige Gruppenhauptsitz dort befinden muss.
Die Finanzierungsmitteilung vom September 2024 nennt Issam Smaali als Gründer und CEO sowie Lateral Frontiers, 216 Capital und E3 Capital als führende Investoren der Runde. Das Geschäftsmodell verbindet selbst entwickelte Hardware, Software und Algorithmen mit regionalen Teams für Installationen. Damit unterscheidet es sich sowohl von reinen Energie-Dashboard-Anbietern als auch von Zählerherstellern, die Geräte über Händler vertreiben.
Prognosen und Steuerung für Portfolios flexibler Lasten
Energiemanagement-Software und Ingenieurleistungen für die Dekarbonisierung der Industrie
Software für Versorgungsrechnungen, Intervallwerte und CO₂-Berichte in großen Gebäudeportfolios
Cloudsoftware für Energie-, Wasser-, Abfall- und CO₂-Daten vieler Standorte
Erkennung von Zähleranomalien und Einsparverfolgung für große Gebäudeportfolios
Eingebettete Strommessung und Steuerung für Rechenzentren
Dieses Profil bedeutet keine Geschäftsbeziehung mit Wattnow und kann Ungenauigkeiten enthalten.