Vielen Dank an alle, die am 17. April 2024 an unserem Live-Webinar teilgenommen haben. Wir gaben einen Einblick in unsere neuesten Entwicklungen für Demand Response und zeigten in einer kurzen Vorführung Edge Snaps und Edge Flows, unsere jüngsten IoT-Softwareentwicklungen. Teilnehmende schalteten sich sogar aus Australien zu, wo es Mitternacht war. Ebenso danken wir allen, die an dem Tag nicht teilnehmen konnten und nach der Aufzeichnung gefragt haben.
Die Themen des Webinars
Das Webinar wurde von Brendan Carroll, CEO, und Cristina Coffey, CSO von EpiSensor, geleitet. Es zeigte Technologien, mit denen Organisationen Demand-Response-Programme schneller auf Anlagen unterschiedlicher Art und Größe ausweiten können, von 10 kW bis 10 MW.
Das haben wir besprochen:
Das Problem im Überblick: Zu Beginn erklärten wir die Rolle der IoT-Infrastruktur für eine nachhaltige Energieversorgung, insbesondere wie unsere IoT-Systeme Stromnetze weltweit unterstützen. Wir sprachen über Partnerschaften und die Zusammenarbeit bei der Energiewende: leistungsfähige, einfach nutzbare Technologien für Energiemanagement und Demand Response. Qualifizierte Elektrofachkräfte können die Systeme installieren, ohne dass dafür Spezialisten nötig sind. Das hilft, die Einführung an vielen Standorten im Zeitplan zu halten.
Fallstudien
- Microsoft Rechenzentrum: Einsatz unserer IoT-Systeme bei einem Unternehmen mit hohem Energieverbrauch, in Zusammenarbeit mit Eaton, Enel X und Microsoft.
- Ladenetz für Elektroroller-Batterien in Taiwan: Dieses Projekt mit Enel X und Gogoro zeigt, wie unsere Technologie den schnellen Ausbau von Infrastruktur für Elektrofahrzeuge unterstützt.
- Innovatives Windparkprogramm mit ESB: Ein Programm mit ESB, Dell und VMware rund um die Tokenisierung von Energie in der EU.
Unser modernstes Gateway: Nach einem Blick auf unsere Entwicklung und strategischen Partnerschaften stellten wir Verbesserungen am mechanischen Aufbau und an der IP-Schutzart des Gateways vor. Dazu gehören ein neues Zigbee-Funkmodul für größere Reichweite und höhere Leistung sowie neue digitale E/A-Optionen für einfachere Demand-Response-Anwendungen.
Neues bei unserem Demand-Response-Controller (ZDR): Wir zeigten erweiterte Funktionen des ZDR, etwa das Erkennen elektrischer Installationsprobleme aus der Ferne und die Unterstützung bei deren Behebung, die Leistungsmessung für Netzbezug und Einspeisung, besonders für Photovoltaik- und Batteriesysteme, und die Zusammenarbeit mehrerer Messpunkte für höhere Genauigkeit bei unterschiedlichen Strömen. Weitere Funktionen sind ein Leistungsmesser der Klasse 0.5S und eine Auflösung von 20 ms für die Aufzeichnung von Ereignisdaten.
Vorschau auf Edge Flows und Snaps: Die Drag-and-drop-Bedienung vereinfacht die Verwaltung von Nodes. Verantwortliche für Standorte und Projekte können die Infrastruktur dadurch rasch ändern, ohne spezielles Fachwissen zu benötigen.
Fragen und Antworten: Die Diskussion über das neue Gateway, den ZDR und Edge dauerte länger als geplant.