Unternehmensmeldungen

Im Gespräch mit John Ginnane, Leiter Betrieb und Support

John Ginnane über Betrieb und Kundensupport bei EpiSensor und darüber, was sich seit seinem Einstieg 2016 verändert hat.

John Ginnane, Leiter Betrieb und Support bei EpiSensor.

John Ginnane leitet Betrieb und Support bei EpiSensor und ist seit Oktober 2016 im Unternehmen. Viele unserer Partner und Kunden sprechen mit ihm, wenn ein Problem gelöst werden muss.

John, was umfasst Ihre Rolle bei EpiSensor?

Seit meinem Einstieg 2016 konnte ich mich beruflich weiterentwickeln und meine heutige Rolle als Leiter Betrieb und Support übernehmen. Meine wichtigste Aufgabe ist sicherzustellen, dass unsere Systemarchitektur die Erwartungen von Partnern und Kunden nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Dafür bleiben wir eng mit ihnen im Austausch, skalieren Systeme effizient und binden bei Bedarf neue Zähler und Sensoren ein. Ebenso wichtig ist mir, Supportanfragen schnell und wirksam zu bearbeiten. Unsere Partner und Kunden sollen das benötigte Fachwissen jederzeit erhalten, damit sie ihre Energiemanagementprogramme ohne Verzögerung betreiben können.

Was begeistert Sie an der Energiebranche?

In der Energiebranche entstehen viele technische Innovationen: von Solar- und Windenergie über Batteriespeicher, intelligente Stromnetze und IoT bis zu CO₂-Abscheidung und -Speicherung. Das macht die Arbeit in dieser Branche sehr spannend. EpiSensor ist Teil dieser Innovationswelle. Besonders erfüllend finde ich, dass unsere Arbeit die Energiewende konkret voranbringt.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei EpiSensor am besten?

Vor allem zwei Dinge: das Innovationstempo und die Stärke unseres Teams. Wir entwickeln unsere Technik ständig weiter, um den sich verändernden Bedürfnissen der Branche gerecht zu werden. Das zeigten zuletzt die Einführung der nächsten Generation unseres ZDR Demand-Response-Controllers und des ZEM Strommessgeräts sowie die neuen Softwarefunktionen Edge Flows und Edge Snaps. Ohne das Wissen, die Zusammenarbeit und die Erfahrung unseres Teams wären diese Entwicklungen nicht möglich.

Gemeinsam setzen wir immer wieder neue Maßstäbe für IoT-Technologie in der Energiewirtschaft. Das finde ich spannend!

Wie sehen Sie die Zukunft von EpiSensor?

Wir bauen bestehende Partnerschaften weiter aus und gewinnen neue Partner. Diese starke Wachstumsentwicklung dürfte sich im Rest des Jahres 2024 und in den Jahren 2025 und 2026 fortsetzen. Zugleich entdecken wir neue Anwendungen für unsere Technologie. Ein Beispiel ist die Fallstudie mit ESB: In einem Windpark in Limerick installierten wir unsere Technik für eine Machbarkeitsstudie zur Tokenisierung von Energie. Dabei wurden Energiedaten zwischen einem Windpark und einem großen Rechenzentrum in Echtzeit ausgetauscht. Weitere spannende Projekte sind in Vorbereitung. Wir freuen uns darauf, bald mehr darüber zu berichten.

Wo trifft man Sie, wenn Sie gerade nicht die Energiewende voranbringen?

Wenn ich nicht arbeite oder Zeit mit meiner jungen Familie verbringe, laufe ich lange Strecken. Das ist für mich mehr als ein Hobby: Ich setze mir ehrgeizige Ziele und investiere viel Zeit und Mühe ins Training. Auch sonst begeistert mich Sport. Man findet mich vielleicht beim Anfeuern meiner Lieblingsteams Kildysart und Clare GAA.