Unternehmensmeldungen

Im Gespräch mit Cristina Coffey, Chief Strategy Officer

Cristina Coffey über ihre strategische Rolle bei EpiSensor, ihren Weg dorthin und ihre Erwartungen an die Energiewende.

Cristina Coffey, Chief Strategy Officer bei EpiSensor.

Wir sprachen mit Cristina Coffey, Chief Strategy Officer bei EpiSensor, über ihre Aufgabe und ihren Wechsel in die nachhaltige Energiewirtschaft.

Was umfasst Ihre Rolle bei EpiSensor?

Ich bin im März 2023 als Chief Strategy Officer zu EpiSensor gekommen. Ich kannte CEO Brendan Carroll schon länger und sah, dass die Rahmenbedingungen eine stark wachsende Nachfrage nach der IoT-Infrastruktur von EpiSensor auslösten. Das Unternehmen wuchs schnell. Es war ein guter Zeitpunkt, meine Erfahrung einzubringen, nachdem ich bereits Unternehmen von der Gründung bis zur kommerziellen Skalierung geführt hatte.

Meine Aufgabe ist es, unsere Wachstumsstrategie zu entwickeln und voranzutreiben. EpiSensor exportiert bereits in mehr als 20 Länder, aber unsere Ziele gehen weiter. An einem Tag arbeite ich vielleicht daran, die strategische Planung zu formalisieren, die Kommunikation zu koordinieren, Rollen und die künftige Teamstruktur festzulegen oder neue Beziehungen und Synergien innerhalb und außerhalb des Unternehmens aufzubauen.

Was finden Sie an dieser Branche besonders interessant?

Am spannendsten ist für mich der ständige Wandel. Ich sehe aus erster Hand, wie die Technologie Netzstabilität, Anpassungsfähigkeit und Effizienz verändert.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei EpiSensor am besten?

Das Team! Ich arbeite mit außergewöhnlich talentierten Menschen zusammen, die immer hervorragende Arbeit leisten wollen. Das spornt mich an, mein Bestes zu geben und ständig dazuzulernen. Für sie ist kein Problem zu groß. Wenn Partner mit schwierigen Bedingungen zu uns kommen, weiß ich, dass das Team alles daransetzt, die beste Lösung zu erforschen und bereitzustellen. Diese Zusammenarbeit hat mich zu EpiSensor gebracht. Mir gefällt auch unsere flache Struktur: Vom CEO bis zu den Technikern arbeiten alle auf dasselbe Ziel hin.

Wie sehen Sie die Zukunft von EpiSensor?

Als Chief Strategy Officer sehe ich mehrere wichtige Bereiche für Wachstum und Innovation.

Erstens wollen wir zu den stärksten Unternehmen im industriellen IoT gehören. Wir bieten bereits robuste, skalierbare Lösungen und wollen unsere Fähigkeiten weiter ausbauen, um mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten. Dazu gehören strategische Kooperationen mit führenden Technologieunternehmen und weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Zweitens richten wir den Blick auf unsere Partner. Sie sollen die besten Lösungen für ihre sich verändernden Anforderungen erhalten. Das Ziel ist ein System, das Menschen tatsächlich bedienen können. Erst dadurch werden Daten zu einer Grundlage für betriebliche Entscheidungen.

Drittens bleibt Nachhaltigkeit zentral. Unsere Lösungen sollen die Leistung von Unternehmen verbessern, Energiekosten senken und zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen. Wir richten unsere Produkte an globalen Nachhaltigkeitszielen aus und helfen Branchen, ihre Umweltwirkungen messbar zu verringern und ihre Netto-Null-Ziele zu erreichen.

Wir wissen auch, wie schnell sich das industrielle IoT entwickelt. Deshalb beobachten wir Markt und Branche genau und passen unsere Strategie bei Bedarf an.

Zusammengefasst sehe ich die Zukunft von EpiSensor in fortlaufender Innovation, Lösungen für unsere Partner, einem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit und einer anpassungsfähigen Strategie für das sich verändernde industrielle IoT.

Wo trifft man Sie, wenn Sie gerade nicht die Energiewende vorantreiben?

Bei meiner Familie, beim Wandern in den Bergen oder beim Schwimmen. Im Sommer verbringen wir Zeit in meiner Heimatstadt Sibiu in Rumänien. Die Architektur und Landschaft sind atemberaubend. Ich zeige auf Videokonferenzen oft Bilder davon als Hintergrund, weil ich mehr Menschen für einen Besuch in Rumänien begeistern möchte!