SmartGen HGM6120N

AMF-Steuerung für einen einzelnen Generator

Der HGM6120N übernimmt die automatische Netzersatzsteuerung und die lokale Generatorüberwachung. Die Modellendung ist entscheidend: Die Grundausführung N besitzt nicht die für HGM6120NC dokumentierte RS-485-Überwachungsschnittstelle. Wählen Sie die passende Variante, statt Modbus bei jedem Gerät der HGM6100N-Familie vorauszusetzen.

HGM6120N-Steuerung

    AMF-Steuerung für einen einzelnen Generator

    Kompatibilität

    Auswahl der Steuerung und Überwachungsoptionen

    USB-Konfiguration beim HGM6120N; RS-485 Modbus ist eine Funktion des HGM6120NC

    N, NC und CAN sind unterschiedliche Varianten. NC ergänzt die RS-485-Kommunikation; CAN ergänzt die im Familienhandbuch beschriebene Motorkommunikation. Die 6110-Modelle bieten automatischen Start, während die 6120-Modelle zusätzlich das Netz überwachen.

    Modelle

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    ModelleSchnittstelleAnbindung an Edge
    HGM6120NUSB-Konfiguration beim HGM6120N; RS-485 Modbus ist eine Funktion des HGM6120NCPrüfen Sie die vollständige Modellbezeichnung auf dem rückseitigen Typenschild und den Anschlussplan. Sichern Sie die Schalttafeleinstellungen über die USB-Konfiguration. Bei einer vorhandenen N-Steuerung erfassen Sie elektrische Generatorwerte mit einem separaten Zähler und Zustandssignalen der Schalttafel. Wählen Sie die NC-Variante, wenn eine Modbus-Verbindung zur Steuerung erforderlich ist.

    Technische Daten

    N, NC und CAN sind unterschiedliche Varianten. NC ergänzt die RS-485-Kommunikation; CAN ergänzt die im Familienhandbuch beschriebene Motorkommunikation. Die 6110-Modelle bieten automatischen Start, während die 6120-Modelle zusätzlich das Netz überwachen.12

    Funktion in der Anlage
    AMF-Steuerung für einen einzelnen Generator1
    Überwachung und Konfiguration
    USB-Konfiguration beim HGM6120N; RS-485 Modbus ist eine Funktion des HGM6120NC2
    Modellunterschied
    N, NC und CAN sind unterschiedliche Varianten. NC ergänzt die RS-485-Kommunikation; CAN ergänzt die im Familienhandbuch beschriebene Motorkommunikation. Die 6110-Modelle bieten automatischen Start, während die 6120-Modelle zusätzlich das Netz überwachen.12
    Schalttafelschutz
    IP55 mit der vorgeschriebenen Schalttafeldichtung.1

    Schnittstelle

    Dokumentierte Messwerte und Grenzen der Integration für HGM6120N.

    • Elektrische Generator- und Netzmesswerte auf dem Display der Steuerung
    • Motorbetriebszustand, Betriebsstunden und konfigurierte analoge Messwerte
    • Alarm- und Leistungsschalteranzeigen in der vorhandenen Netzersatz-Schalttafel

    Bewertung

    USB-Konfiguration beim HGM6120N; RS-485 Modbus ist eine Funktion des HGM6120NC

    InteroperabilitätNoch nicht bewertet
    USB-Konfiguration beim HGM6120N; RS-485 Modbus ist eine Funktion des HGM6120NC
    GenauigkeitUnter Bedingungen unterstützt
    Die Dokumentation nennt elektrische und betriebliche Messwerte für diese Anlagenfunktion. Stromwandlerkonfiguration und Messort bestimmen, wie diese Werte verwendet werden.12
    SicherheitNoch nicht bewertet
    Die zitierte Dokumentation belegt keine authentifizierte, verschlüsselte Überwachungsverbindung mit Edge.
    ZuverlässigkeitNoch nicht bewertet
    Die Steuerungsanwendung unterscheidet Betriebszustände und Alarme. Erfassen Sie die Kommunikationsverfügbarkeit zusammen mit den Anlagenmesswerten.
    RobustheitUnter Bedingungen unterstützt
    IP55 mit der vorgeschriebenen Schalttafeldichtung.1
    SkalierbarkeitNoch nicht bewertet
    Vergeben Sie für jede Steuerung eine eigene Gerätekennung und halten Sie Generator-, Netz- und Sammelschienenmesswerte getrennt.
    LebenszyklusUnter Bedingungen unterstützt
    Bewahren Sie beim Austausch einer Steuerung oder eines Kommunikationsmoduls die Dokumentation und Konfiguration des genauen Modells auf.12

    Einrichtung

    1. Prüfen Sie die vollständige Modellbezeichnung auf dem rückseitigen Typenschild und den Anschlussplan.

      Sichern Sie die Schalttafeleinstellungen über die USB-Konfiguration. Bei einer vorhandenen N-Steuerung erfassen Sie elektrische Generatorwerte mit einem separaten Zähler und Zustandssignalen der Schalttafel. Wählen Sie die NC-Variante, wenn eine Modbus-Verbindung zur Steuerung erforderlich ist.

    2. Dokumentieren Sie die Stromwandlerverhältnisse und den tatsächlichen Messort.

      Vergleichen Sie die ersten elektrischen Werte mit dem Display der Steuerung, bevor Sie sie für Summen oder Trends verwenden.

    3. Unterscheiden Sie fehlende Antworten von einem angehaltenen Generator.

      Speichern Sie die Kommunikationsverfügbarkeit zusammen mit dem Betriebszustand, damit ein getrenntes Kabel nicht als störungsfreier Bereitschaftsbetrieb erscheint.

    Quellen

    1. HGM6120N-Produktunterlagen (öffnet in einem neuen Tab) (PDF) SmartGen
    2. Aktuelles HGM6120N-Handbuch (öffnet in einem neuen Tab) (PDF) SmartGen

    Produktnamen und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die Veröffentlichung bedeutet weder eine Empfehlung noch eine Geschäftsbeziehung.