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Phoenix Contact liefert Elektro- und Automatisierungstechnik, darunter EMpro-Energiezähler mit modellspezifischen Stromeingängen und Netzwerkschnittstellen.
Phoenix Contact liefert ein breites Angebot an Elektro- und Automatisierungstechnik. Die EMpro-Produkte bilden darin eine konkrete Ebene für Energiemessung: Eigenständige Geräte erfassen elektrische Werte und stellen sie übergeordneten Systemen bereit. Das ist etwas anderes als die Auswahl einer universellen Steuerung oder eines Netzwerk-Gateways.
Die Übersicht der Hutschienenmodelle trennt Varianten für konventionelle Stromwandler von solchen mit Rogowski-Eingängen; Versorgung und Kommunikation variieren ebenfalls. Der virtuelle Gerätekatalog umfasst auch Einbaugeräte für die Schalttafelfront. Diese Unterschiede sind Ausgangspunkte für die Spezifikation: Messeingang, Einbauform und erforderliche Schnittstelle sollten vor den Softwarefunktionen des gewählten Geräts verglichen werden.
Die EMpro-Übersicht bezeichnet das EEM-MA370 mit Artikelnummer 2907983 als Modell mit Stromwandlereingang, Display und Modbus TCP. Das EEM-MA371 mit Artikelnummer 2908307 ist die entsprechende Variante mit Rogowski-Eingang. Die R-Varianten ergänzen Modbus RTU. Gesonderte Varianten mit 24 V DC werden ausdrücklich ausgewiesen und dürfen nicht aus dem Namen des Grundmodells abgeleitet werden.
Für den Einbau in eine Schalttafelfront nennt der virtuelle Gerätekatalog das EEM-MA770-PN, Artikelnummer 2907946, mit Stromwandlereingang und PROFINET neben Modbus TCP. Damit unterscheidet es sich in Einbauform und Automationsanbindung von den Hutschienenzählern. PROFINET ist keine generische Protokolloption, die automatisch jedem EMpro-Gerät zur Verfügung steht.
Außerhalb der Messtechnik dient PLCnext Engineer der Entwicklung von Steuerungsanwendungen, Emalytics Collector der Erfassung und Verarbeitung von Gebäudedaten und ACRON der Archivierung und Berichterstattung von Prozessdaten. Diese Softwarerollen sind von der elektrischen Messhardware zu trennen. Herstellerdokumentation.
KNX-Bus-Stromversorgungen mit 640 mA und einer neu angekündigten Variante mit 1280 mA.10
Blitzstromableiter Typ 1 für Photovoltaikanlagen mit 1500 V DC.10
Thermotransferdrucker und Applikatoren zur Kennzeichnung von Schaltschränken, Leitungen und Kabeln.8
Ökosystem aus Steuerungen und Software für programmierbare Industrieautomation.9
Strangprofilgehäuse mit Optionen für Deckel und Hauben.10
Leiterplattenklemmen mit Push-in-Anschluss, darunter die Varianten SPTH 1.5 und 3.10
Ermöglicht OT-/IT-Zugriff auf Betriebs- und Diagnosedaten des Caparoc-Schutzschaltersystems.10
Verwaltbare Ethernet-APL-Switches, darunter Varianten mit zwölf Ports.10
Die EMpro-Gerätedokumentation beschreibt eine webbasierte Konfiguration, Export und Import von Einstellungen sowie Kommunikationsschnittstellen je nach Artikel und Firmware. Für Schnittstellen, über die sich sonst Einstellungen ändern lassen, nennt sie auch Nur-Lese-Optionen. So kann eine Integration zur Überwachung von einer Engineering-Verbindung mit Schreibzugriff getrennt werden.
Die Modelltabelle der Hutschienengeräte macht die Hardwareunterschiede sichtbar. Im virtuellen Webmanagement-Katalog kann eine Fachkraft vor der Installation die Schnittstelle eines Modells prüfen. Für eine Überwachungsanbindung müssen Registerdefinitionen an Artikel und Firmware gebunden werden. Dieses Profil dokumentiert verfügbare Integrationswege, behauptet aber nicht, dass dafür bereits eine getestete Edge-Vorlage existiert.
EMALYTICS HTTP and MQTT APIs
DatenschnittstelleEntwicklerschnittstellen für die Emalytics-Plattform; Authentifizierung und Produktkonfiguration sind erforderlich.6
Industriestandorte benötigen Energiemesswerte möglicherweise an Verteilungen, einzelnen Maschinen oder in Prozessbereichen. Die EMpro-Varianten für Hutschiene und Schalttafelfront lassen die Einbauform nach verfügbarem Platz im Schaltschrank und nach Bedienzugang wählen. Ebenso wichtig ist der Stromsensor: Die Produkttabelle unterscheidet Eingänge für konventionelle Stromwandler von Rogowski-Anschlüssen.
In einem Steuerungsprojekt kann eine ausdrücklich benannte PROFINET-Variante zum vorhandenen Automationsnetz passen; Modbus TCP bietet einen anderen dokumentierten Datenweg. Die Gerätebeschreibung nennt außerdem Konfigurations- und Zugriffsfunktionen. Diese sind gemeinsam mit den benötigten Messwerten zu prüfen, statt ein Gerät nur deshalb zu wählen, weil die Produktfamilie mehrere Protokolle nennt.
Die Gruppenübersicht von Phoenix Contact nennt Blomberg in Deutschland als heutigen Hauptsitz und datiert die Gründung auf 1923 in Essen. Dieselbe Quelle beschreibt ein familiengeführtes Unternehmen mit Geschäftsfeldern für elektrische Verbindungstechnik, Industrieelektronik und Automation. Der ursprüngliche Standort wird daher vom heutigen Hauptsitz unterschieden.
Dieses Profil konzentriert sich auf die Produkte zur Energiemessung, die für vernetzte Energiesysteme relevant sind, statt das ganze Sortiment der Gruppe zusammenzufassen. Die EMpro-Dokumentation des Herstellers und der virtuelle Management-Katalog sind direkte technische Einstiegspunkte. Sie helfen besonders, Modellnummern, Stromeingangstypen und Schnittstellenvarianten vor der Planung einer Integration zu prüfen.
Wasserüberwachung ohne Eingriff in die Rohrleitung und automatischer Leckschutz
Messung von Netzträgheit, Systemstärke und Wellenformen
Leistungsmessgeräte und Analysatoren für Gebäude und Umspannwerke
Strommessung, Netzqualität und Energiemanagement
Energieanalyse für Haushalte über Smart Meter von Versorgern
Vernetzte Energiezähler mit lokalen Geräteschnittstellen
Dieses Profil bedeutet keine Geschäftsbeziehung mit Phoenix Contact und kann Ungenauigkeiten enthalten.