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Steuerung, Überwachung und Handel für Batterien und erneuerbare Anlagen
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CheckWatt bindet Batterien und flexible Anlagen über die Standortsteuerung CM10 und ein virtuelles Kraftwerk an Strommarktdienstleistungen an.
CheckWatt misst, überwacht und steuert Batterien, erneuerbare Erzeugung und flexible Lasten. Das Dienstleistungsangebot umfasst Heimspeicher, gewerbliche Systeme und große Anlagen. Das virtuelle Kraftwerk bündelt Geräte an verschiedenen Standorten zu Ressourcen für Stromsystemdienstleistungen. Lokale Optimierung kann zugleich den Eigenverbrauch erhöhen oder Anschlussgrenzen einhalten.
Der Anbindungsablauf umfasst einen physischen Controller, einen Installationspartner und die Inbetriebnahme vor der Marktteilnahme. CheckWatt erbringt damit eine Betriebsdienstleistung mit Geräteintegration, nicht bloß ein Energie-Dashboard. Je nach Markt sind auch Stromlieferanten und Bilanzkreisverantwortliche beteiligt. Ein angeschlossenes Gerät ist nicht automatisch für jeden Dienst oder jedes Land qualifiziert.
Der CM10-Controller verbindet die Anlagen am Standort mit CheckWatts virtuellem Kraftwerk. Eigentümer verfolgen Betrieb und Erlöse über EnergyInBalance; Installationspartner und Marktteilnehmer nutzen gesonderte Betriebswerkzeuge. Die Dienstleistungsseite beschreibt Systemdienstleistungen, lokale Flexibilität und Optimierung hinter dem Netzanschlusspunkt als verschiedene Einsatzmöglichkeiten derselben flexiblen Anlagen.
Der Batteriebetrieb kann PV-Eigenverbrauch und Preisoptimierung mit der Bereitstellung von Regelleistung verbinden. Solar- und Windanlagen können zudem abhängig von Preisen und Anschlussgrenzen abgeregelt oder koordiniert werden; industrielle Ventilatoren und Heizungen stellen flexible Last bereit. CheckWatts veröffentlichte Erlösbeispiele beruhen auf Annahmen zu Gebühren und Geboten. Sie illustrieren ein Szenario und sind keine feste Renditezusage für jeden Batterieeigentümer.
CheckWatt veröffentlicht herstellerspezifische Installationsunterlagen sowie ein CM10-Installationshandbuch. Der Controller trennt die Internetanbindung von den geräteseitigen Schnittstellen, darunter serielle Leitungen und Ethernet. Unterstützte Integrationen nutzen dokumentierte Pfade wie Modbus RTU, Modbus TCP/IP oder MQTT. Die konkreten Geräteanweisungen sind aussagekräftiger als ein gemeinsamer Protokollname.
Die Ankündigung einer Partnerdiagnose beschreibt eine Ansicht im Zehn-Sekunden-Takt mit Verbindungsstatus, verfügbaren Batteriedaten und tatsächlicher Leistung im Vergleich zum angeforderten Sollwert. Dieser Vergleich ist wichtig, weil gesendeter Befehl und physische Reaktion unterschiedliche Ereignisse sind. Installation, Kommunikation, Inbetriebnahme und Marktqualifikation bleiben daher getrennte Schritte, auch wenn der Kunde sie letztlich über ein Portal sieht.
Die schwedische mFRR-Ankündigung beschreibt die Bündelung von mehr als 1.000 Heimbatterien auf Grundlage einer Vereinbarung mit Bixia als Bilanzkreisverantwortlichem. Sie nennt 37 MW verfügbare Leistung aus teilnehmenden privaten und gewerblichen Systemen. Das ist ein konkretes Beispiel für den Marktzugang, aber kein Beleg dafür, dass jede Haushaltsbatterie sofort am selben Dienst teilnehmen kann.
Die Ankündigung des Markteintritts in Polen dokumentiert eine weitere Entwicklungsstufe; die Partnerdiagnose beschreibt den Betrieb einer deutlich größeren Flotte angeschlossener Anlagen. Die Quellen stammen aus verschiedenen Zeitpunkten und verwenden unterschiedliche Bezugsgrößen. Angeschlossene Standorte, zugelassene Leistung und teilnehmende Anlagen sind deshalb keine austauschbaren Zählgrößen. Das Installationspartnernetz bleibt für Inbetriebnahme und Erstbetreuung wichtig.
Laut Unternehmensgeschichte nahm CheckWatt 2017 den Betrieb auf, zunächst mit der Messung erneuerbaren Stroms für das schwedische Stromzertifikatesystem. Sie nennt die erste Erbringung von Systemdienstleistungen im Jahr 2022 und das anschließende Wachstum bei der Bündelung von Heimbatterien. Die Kontaktseite nennt Büros in Göteborg und im Großraum Stockholm, ohne eines davon als weltweiten Hauptsitz zu bezeichnen.
Eine Unternehmensmitteilung vom Dezember 2025 erklärt, dass die geplante Übernahme durch Emaldo mangels behördlicher Genehmigungen nicht zustande kam. CheckWatt blieb ein unabhängiger Aggregator; die geschäftliche Partnerschaft wurde fortgesetzt. Dieselbe Mitteilung nennt Dan-Eric Archer als CEO. Ältere Meldungen über die geplante Übernahme belegen deshalb keine Eigentümerschaft von Emaldo. Das offizielle Unternehmensprofil nennt Danderyd im Großraum Stockholm als Hauptsitz und 2011 für das frühere Unternehmen, getrennt vom heutigen Betrieb seit 2017.
Dieses Profil bedeutet keine Geschäftsbeziehung mit CheckWatt und kann Ungenauigkeiten enthalten.